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Kurhaus, Betten, Halle, Strand,
Mittagstisch beim dritten Gong,
Ufer, einst ein fernes Land,
Brückt der erste Stahlbeton.
Brücke, die die Wehrmacht sprengt,
Bleibt nur erster Kriegsverlust,
Bald an Kur hier keiner denkt,
Rad und Hammer suchen mußt,
Da das Reich im deutschen Land
Ward verboten und verpönt,
Hörst du auch an diesem Rand,
Wie das Volk verzweifelt stöhnt.
Was des Menschen Klugheit kann,
Was uns Müh und Sorge tun,
Mag nicht brechen Acht und Bann,
Läßt uns nicht in Frieden ruhn,
Weiter fort ist jetzt der Graf,
Gar auf fremdem Kontinent,
Die Entscheidung, die er traf,
Trifft ein Volk, das er nicht kennt.
Ohnmacht lähmt und macht uns krank,
Doch es bleibt uns das Gebet,
Heiland, sende sonder Wank
Zeichen, daß der Wind sich dreht,
Daß der Geier ehrlos Pack,
Nicht das Ziel der Zeiten bleib,
Länger nicht als greises Wrack
Deutsches Land im Nebel treib. |
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